
, then again, I am biased. I have an E320 in the family after all...
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http://www.autozeitung.de/index.php?...l&id=1600&tb=5 Fazit
Nur wer an sich glaubt, wird seine Ziele erreichen. Citroën hat an sich geglaubt, die individuellen Vorzüge der Marke perfektioniert und das Ziel Vergleichstestsieg erreicht. In erster Linie ist es das hydropneumatische Fahrwerk, dass den Ausschlag gibt. Hinzu kommt, das die Franzosen die Sicherheit genauso wie den Komfort in den Vordergrund gerückt haben. Da müssen selbst die Schwaben passen. Dennoch bleibt der Mercedes ein vorzüglicher Wagen, der nicht nur durch seinen kräftigen Motor gefällt. Ausgesprochen gut schneidet der Jaguar ab. Dem sportlichen Engländer wurde viel Feinarbeit zuteil. Er empfiehlt sich für alle, die es gerne etwas enger geschnitten haben. Der Chrysler 300 C ist das Gegenteil dazu. Keine Frage: Er leistet sich einige Schwächen. Dafür bietet er ein Fahrgefühl, das so amerikanisch ist, dass man sich den Urlaub in den USA fast schenken kann. Im Citroën C6 dürfen sich die Passagiere dagegen wie Gott in Frankreich fühlen.
Translation:
Citroen believed in themselves and have therefore reached their goal of perfecting individual traditions of the brand with this car. First of all, the pneumatic suspension is a masterpiece and the Citroen (V6 HDI 205, 204-hp) matches the E-Class for safety and comfort. Despite this, the Mercedes remains a formidable car which not only impresses with its powerful engine (E320 CDI, 224-hp). The Jaguar (2.7 V6 D 207-hp) also impresses and comes across as sporty. The Chrysler 300C (3.0 CRD, 218-hp) is the opposite with a number of weaknesses. Despite this, it offers a driving feel which can only be described as "American", hence saving you the cost of a vacation there. However in the Citroen C6, occupants can think of themselves like the "King of France" (expression in German).)